Wie ich meinen Geist zur Ruhe brachte

Ich möchte all jenen, die von Unruhe oder Nervosität betroffen sind, eine kurze Anleitung geben, wie ich meine Gedanken allmählich beruhigte und damit zu mehr Ruhe und Zufriedenheit fand.

Ich setzte mich oder legte mich bequem hin, schloss die Augen, entspannte mich und beobachtete fünf Minuten lang den Lauf meiner Gedanken. Anfangs gelang mir das nicht sofort: Viele Gedanken tauchten auf und ich verlor den Fokus. Während der Übung kehrte ich immer wieder zur reinen Beobachtung der Gedanken zurück. Nach einigen Wochen, in denen ich die Übungsdauer schrittweise auf bis zu zehn Minuten erhöhte, bemerkte ich, dass die Zahl der ablenkenden Gedanken abnahm. Mit der Zeit wurde ich insgesamt ruhiger und ausgeglichener. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut — ich habe diese Übung bis heute beibehalten.

Hinweis: Die hier gegebenen Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden suche bitte eine Ärztin/einen Arzt oder eine qualifizierte Fachperson auf.